Dieses Projekt wird gefördert durch:

„Europäische Union – Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER): Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.“

Link zur europäischen ELER-Kommission

Link zu ELER im Saarland

Erntehelfer für Streuobstwiesenernte gesucht

  • Junge Biosphäre

An zwei Terminen ernten Jugendliche mit Unterstützung von Bliesgau-Obst e.V. Streuobstwiesen in der Biosphäre Bliesgau.

Wir suchen noch Helfer für die beiden Tage:

  • Am 2. Oktober 2017 (ab 11:00 Uhr) ernten Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem „Café Exodus“ in Kleinblittersdorf Äpfel und verarbeiten diese auch später in Saarbrücken zu Dörrobst oder Apfelmus. (Kontakt: treff(at)cafe-exodus.de)
  • Am 7. Oktober 2017 (ab 15:00 Uhr) ernten Jugendliche des Jugendforums-Saarpfalz in Heckendalheim Obst von Streuobstwiesen. (Kontakt: john(at)landesjugendring-saar.de)

Das Projekt „Streuobstwiesenernte“ wird im Rahmen der Jungen Biosphäre durchgeführt. Jugendliche, die sich in ihrer Heimatregion, der Biosphäre Bliesgau, engagieren möchten, haben dabei einen entsprechenden Projektantrag eingereicht. Die jungen Menschen wollen Streuobstwiesenbesitzern, die sich z.B. aus Altersgründen nicht mehr um ihre Wiesen kümmern können, bei der Ernte helfen. Der Ertrag der Ernte wird an Bliesgau-Obst e.V. gespendet und dort zu Apfelsaft, Viez oder Apfelsecco weiter verarbeitet.

Info-Box „Junge Biosphäre“:

Im Oktober 2016 ist das Kooperationsprojekt des Landesjugendrings Saar mit dem Biosphärenzweckverband Bliesgau, dem ökologischen Schullandheim Spohns Haus und dem Jugendamt des Saarpfalz-Kreises gestartet. Die „Junge Biosphäre“ will in den nächsten drei Jahren Jugendliche aus der Region in die Entwicklung des Biosphärenreservates einbinden. In Kleinprojekten und Workshops rund um das Thema nachhaltige Entwicklung  erhalten junge Menschen  Anstöße, was sie selbst in ihrer Region beitragen können. Das dreijährige Vorhaben "Junge Biosphäre" wurde im Rahmen des Förderprogramms LEADER mit 110.976 €, davon 75% Mittel der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und 25% Mittel des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, unterstützt.